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Frankfurt Panorama

Nach langer Ruhe auf meinem Blog nun mal wieder eine kurze Meldung von mir. Es sind ja nun schon fast 3 Monate vergangen seitdem ich hier angefangen habe und ich muss sagen es ist gar nicht so viel passiert in der Zeit. Ich wollte eigentlich nur auf die Bilder in der Galerie hinweisen die bei mehreren Ausflügen mit dem Rad in den Taunus oder den Süden von Frankfurt entstanden sind. Dabei hab ich immer versucht die schönsten Sichten auf Frnakfurt zu erwischen, was mit der Handykamera nur leider nicht immer so rüber kommt. Trotzdem sind die Bildchen dafür nicht ganz schlecht. Einen ganz großen Fortschritt habe ich übrigens jetzt gemacht, denn ich hab nun Internet zu Hause per UMTS. Eine ganz feine Sache, auch mal in den Park oder an den Strand gehen oder im Zug fahren zu können und trotzdem immer online zu sein. Echt sehr empfehlenswert wenn man mobil bleiben will. Dann schaut mal in der Galerie

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Blog Nr 2 Fortsetzung

Nach einigen Anfragen nach meinem Befinden schon nach der ersten Woche, dachte ich dass es sinnvoll wäre diesen Blog fortzusetzen. Da hier in Frankfurt in dieser Woche eigentlich noch nicht sehr viel passiert ist, beginn ich mit dem Tag vor der Abreise in Dresden. Auch wenn Gary Lineker mit seinen Worten: "" diesmal nicht recht hatte, war es doch eine super Atmosphäre beim Fußballschauen am Elbufer. Ohne es weiter zu kommentieren hier einfach ein paar Eindrücke des finalen Sonntags.

Angekommen in Frankfurt, hieß es nach der Schlüsselübergabe am Montag zunächst putzen, einige Möbel kaufen, einräumen und wieder putzen. Das Ergebnis ist, dass ich nun in einer echt cool gelegenen, gut eingeräumten und sauberen Wohnung im Frankfurter Westend wohne.

Der Rest der Woche verlief dann vergleichsweise unspektakulär. Ich begann am Mittwoch zu arbeiten, traf da die früheren und wieder jetzigen Kollegen und den ein oder anderen Praktikanten von damals und sprach mit meinem Betreuer und anderen Kollegen über das, was ich in den nächsten 6 Monaten entstehen lassen soll. Im Großen und Ganzen passierte außer ein paar lustigen Sprüchen der neben mir sitzender Kollegen in den ersten 3 Tagen noch nicht so viel.

Meine größte Anschaffung dieser Woche war mein "neues" Fahrrad, welches ich vom Frankfurter Flohmarkt erstanden habe. Meiner Meinung nach ein echtes Schnäppchen, was ich heute bei schönem Wetter auch gleich testen werde. Soweit ein erstes Update von mir.


Was vielleicht noch erwähnenswert ist, ist dass ich noch kein Internet zu Hause hab und daher gestern mit meinem Notebook auf WLAN Suche durch die Straßen gelaufen was auch heißt, dass ich das gerade vom Fußweg des Grünegurgweges sende.

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Frankfur Galaxy

Frankfurt Galaxy


28.4.2007

Lange hat man von mir nichts mehr gehört. Dafür gibt’s nun eine umso bessere Geschichte. Am Samstag waren Hannes und ich beim American Football in der Commerzbank Arena. Es spielten Frankfurt Galaxy gegen die Sea Devils Hamburg.

Trotzdem das Spiel erst 19:00 Uhr begann, eröffnete das Gelände schon 15:30 mit der Vorspiel Party. Durch leichten Volksfest Charakter, bei Bier, Wein und Sonnenschein bereiteten sich hier 30 000 Zuschauer auf das spannende Spiel vor. Gegen 18:00 Uhr füllte sich langsam das Stadion und die gute Stimmung wurde nochmals durch die Cheerleader angeheizt. Punkt 19:00 erklangen dann die amerikanische und deutsche Nationalhymne und kurz danach, kam es zum langersehnten kick off. Nach nur 10 Sekunden war die erste Aktion jedoch gleich wieder beendet, da der Hamburger Fänger von 2 Frankfurtern zu Boden gestreckt wurde, und Hamburg hatte 3 weiter Versuche das Ei hinter über die end line zu bringen. Schon nach wenigen Minuten fing Frankfurt das Ei ab und schaffte es nach wenigen Versuchen mit einem langen Pass einen Touchdown zu erzielen. Daraufhin tobte das Stadion erst richtig. Nun beruhigt sich das Spiel bis zur Halbzeit, zu der es nach einem weiteren field goal der Frankfurter 10:0 stand. In quarter 3 legten die Hamburger eine Schippe zu und konnten mit ihrem ersten Touchdown auf 10:7 verkürzen. Nach einigen weiteren field goals konnte sich Frankfurt wieder mit einem Klassepass einen Touchdown sichern und damit die Führung auf 20: 9 ausbauen. Hamburg zog jedoch gleich im Gegenstoß mit einem 70 Yard Lauf des Running backs. Hamburg konnte noch auf 20:17 herankommen, aber dann lief die Zeit herunter und Frankfurt konnte im Ballbesitz locker den Sieg sichern.

Lustig war auch die Heimreise. Wenn 30 000 Zuschauer aus dem Stadion raus wollen, kann man sich vorstellen wie viel Kubikzentimeter in der S-Bahn noch für die Luft zum atmen Platz war. Trotzdem wohlbehalten und etwas erschöpft waren wir nach einem aufregenden Tag wieder in Frankfurts Innenstadt.

Dann bis demnächst wenn ich vielleicht über die Frankfurt Skyliners berichten werde.

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Deutschland Quiz

Deutschland Quiz


Auf meinem letzten Frankfurt Trip kam ich noch einmal an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Frankfurts vorbei und könnte diese dieses Mal selbst fotografieren. Neben der Alten Börse, der Skyline, dem Römer und dem Dom war ich auch wieder in der Paulskirche wo, wie auch nachfolgendem Bild zusehen die Flaggen aller deutscher Länder aufgehängt sind.
Nun ein kleiner Quiz: Wie lautet die Länder der Fahnen von rechts nach links. Das ist, wie ich festgestellt hab, ohne Google oder Wikipedia nicht so einfach. Die Auflösung findet man aber in der Galerie.

Von der Paulskirche ging ich vorbei am Römer über den Main zum wöchentlich am Samstag stattfindenden Flohmarkt. Auf diesem durch eine Firma organisierten Flohmarkt erfreut sich der Besucher an einer breiten Produktpalette. Von Computerspielen, Ersatzteile, Radios über Schuhe, Kleidung und Schmuck bis hin zu alten Fahrrädern. Da die Anbieter auf diesem Markt meist Leute mit Migrationshintergrund aus verschidensten Kulturen sind, sind die Preise fließend. Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man hier jedoch bestimmt das eine oder andere Schnäppchen machen und einen Vormittag in ein ganz anderes Frankfurt eintauchen. Nachdem ich überprüft hatte, ob noch alle Knöpfe am Mantel sind, ging ich dann zum nächsten Teil des Tages über dem Besuch des berühmten Städel Kunstmuseums, wo unter anderem Tischbein bekanntes Bild von „Goethe in der Campagna“ hängt.

Beim Spaziergang zum Städel passiert man das südliche Mainufer von wo man einen sehr guten Überblick über die imposante Frankfurter Skyline hat. Ich habe einmal versucht die Namen aller Wolkenkratzer der Frankfurter Skyline zusammenzustellen.

Am Sonntag unternahm ich nochmals einen ausflug in den schönen Taunus. Von Frankfurt aus fuhr ich in den Kurort Bad Soden, von wo ich zur Burg Königstein wanderte. Von da entstand mein erstes richtiges 360 Grad Panorama des 2. Blogs. Nachdem ich etwas durch die Altstadt oder besser gesagt durch das Altdorf schlenderte und mir bei herrlichem Sonnenschein ein Eis schmecken lassen hab, spazierte ich weiter nach Kronberg im Taunus von wo ich mit der S-Bahn zurück ins belebte Frankfurt fuhr.

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Die ersten Wochen

Die ersten Wochen

Nun da ich schon 4 Wochen hier bin und man schon sagen kann, dass ich mich eingelebt hab. Mein Tag läuft jetzt zurzeit jeden Tag recht ähnlich ab und unterscheidet sich nur in den Lokalitäten, die man nach der Arbeit besucht. Die Arbeit fängt so gegen 8 Uhr an. Nach dem Hochfahren des Computers und dem gelegentlichen beseitigen lassen aller Computer Probleme, kann es dann schon mal um 9 werden bis überhaupt etwas  losgeht, aber dann wird auch bis 12:30 gearbeitet. Da fragt man sich bestimmt, was macht man so bei einer Bank.

Ich bin zurzeit dabei eine website zu erstellen, die ein paar Ergebnisse ausliest, ordnet und dann schön präsentiert. Das dauert jetzt schon über eine Woche, da hier mal das Design nicht stimmt, da schaut’s mal zu überladen aus und dannkehrt man zu ersten Variante zurück, die aber doch nur suboptimal war. Naja ich hoffe, dass ich das diese Woche beenden kann und dann etwas neues Interessantes beginnen darf.  

Nebenbei sind hier aber noch ein paar lustige Sachen passiert. Es geht auch meist relativ locker zu, wenn nicht gerade Termindruck wegen einer Präsentation oder ähnlichem herrscht.  Zum Beispiel brachte ein Kollege jetzt als Geschenk vom Karstadt mal einen grünen Borat Badeanzug mit. Nach einer kurzen Anprobe ging die Nachricht natürlich sofort um die Welt und die aus London wollten gleich welche davon „importieren“.  

Nach dem Mittagessen geht es dann meist weiter mit dem programmieren. Man muss sagen, dass es zwischenzeitlich auch mal ermüdend sein kann, aber es ist am Ende doch schön zu sehen wenn sich der Chef über das freut, was man erstellt hat. Nach Feierabend, also nach 18 Uhr ging es bisher manchmal direkt zu einer Afterworkparty. Das ist von der Zeit der Party in etwa so wie England. Es fängt zeitig an und hört auch vor 12 Uhr wieder auf. Nur, dass die Gäste hier nicht um 10 Uhr schon komplett betrunken sind bzw um 11:30 noch 1 Bier Reserve auf dem Tisch haben. Was es auch von den englischen Pubrunden unterscheidet ist die Kleiderordnung. Da man direkt nach der Arbeit hingeht, sind die meisten Gäste da im Hemd anzutreffen. Ja so läuft ein mehr oder weniger gewöhnlicher Tag in der Woche hier ab.

 

 Am Samstag stattete ich dem größten naturkundlichen Museum Deutschland, dem Senckenberg Museum einen Besuch ab, wo man neben vielen Fossilien echte Dinosaurier Skelette zusehen bekam. Auch unternahm ich einen kleinen 2 Hauptstädte Trip nach Wiesbaden und Mainz. eider könnte ich des Regens wegen nicht gemütlich durch die Stadt bummeln sondern bin eher von einer Unterstellmöglichkeit zur nächsten geflüchtet. Trotzdem kamen ein paar schöne Bilder aus beiden Städten dabei heraus, wie man in der Galerie sehen kann.

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Der Anfang

The Blog goes on – First week in Frankfurt

26.02.2007 – 03.03.2007

Nach Anfragen meinen Blog weiterzuführen, werde ich mich auch im nächsten halben Jahr hin und wieder mal auf der Seite melden. Zunächst jedoch zu ein paar imporvements. Neben der 360° Ansicht von Monaco, die seit einiger Zeit überhaupt funktioniert, gibt’s jetzt auch eine vom Castle in Dublin und eine vom Peak District zu sehen. Ich möchte mich schon vorab für die Länge des Blog entschuldigen und noch viel mehr dafür, dass er fotolos ist, was daran liegt, dass ich keine Kamera mitgenommen habe. Trotzdem viel Spaß beim lesen. Es enthält wieder ein paar sehr informative, aber auch lustige stories.

Zu meiner ersten Woche in Frankfurt. Nach einer sehr pünktlichen Abreise am Sonntag um Punkt 13 Uhr in Dresden, bin ich per Mitfahrgelegenheit in schnellen, die Bahn schlagenden 4 Stunden nach Frankfurt gefahren. Dort kam ich direkt vorm Hotel an, in dem ich die ersten 2 Tage übernachtete, da mein Zimmer erst ab Dienstag beziehbar war. Nach einer kleinen Runde durch Frankfurt, entspannte ich mich noch etwas auf meinem Zimmer und bereitete mich mental auf meinen ersten Arbeitstag vor.

Am Montag war dann 9:00Uhr Startschuss für mein 6-monatiges Praktikum. Die Gruppe der 6 Praktikanten die allein diese Wochen anfingen wurden von einer jungen Personalmitarbeiterin abgeholt und nach einem ersten Einführungsmeeting zu den einzelnen Arbeitsplätzen gebracht. Ich  bekam einen Arbeitsplatz mit 6 Bildschirmen übrigens, von denen ich zwar nur 2 nutze, aber erstmal ham, würde der Sachse sagen, und nach und nach ein Login für dies und ein Passwort für das, so dass ich schon nach 2 Tagen mit 5 Logins ausgestattet war. Sicher ist halt besser.

Donnerstag ist, wie jeden Donnerstag Praktikanten Stammtisch angesagt gewesen. Das ist echt ne Top Sache. Leider war ich etwas spät, da ich beim Kauf eines switch für das Internet zu Hause noch Sven, einen Freund von Abiturzeiten, den ich schon 4 Jahre nicht mehr gesehen hab, in der U Bahn Station getroffen hab. Nach einer überraschend kurzen Installation des Internets ging es dann so 21:30 zum Stammtisch. Hier traf ich sogar einen WiMa aus DD, mit dem ich schon in der gleichen 10-Mann-Vorlesung war und wir uns trotzdem nicht erkannt haben. Da sieht man mal wie klein die Welt doch ist.

Samstag war der erste Kulturtag. Zunächst besuchte ich das Goethe Haus, was wohl ein Muss ist für jeden Deutschen, der mal eine Zeit in Frankfurt ist. Danach ging’s weiter Paulskirche, in welcher 1848 die erste deutsche Nationalversammlung tagte. Nach einem Mittagsmahl im Ratskeller fuhr ich zurück nach Hause wo ich mich für ein Squash match mit Sven vorbereitete. Ausgepowert nach Squash und Sauna, haben wir dann im „trippte bach“ - auf der anderen Seite des Mains gelegenen Stadtteil Sachsenhausen, was als Kneipenviertel bekannt ist, unsere dehydrierten Körper auftanken.

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